Aktuelles

Lünen kann mehr!

Wir begrüßen Sie herzlich auf unseren Internetseiten!

Sie finden hier umfassende Informationen über uns und unsere politische Arbeit für Lünen.

Des Weiteren berichten wir über die politischen Inhalte der Liberalen auf Landes-und Bundesebene.

Ihre

FDP Fraktion im Rat der Stadt Lünen
und der FDP Stadtverband-Lünen


Einladung

FDP feiert traditionelles Sommerfest

Auch in diesem Jahr findet wieder das traditionelle Sommerfest des FDP Kreisverbandes Unna statt. In Zusammenarbeit mit dem FDP Stadtverband Unna wird das Fest am kommenden Sonntag, dem 29. August 2009, ab 19 Uhr im Bornekampbad veranstaltet. Eingeladen sind nicht nur Parteimitglieder, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Düsseldorf, 31. August 2010

Pinkwart für mehr Bund-Länder-Zusammenarbeit bei der Bildung

Andreas Pinkwart (rechts)
Eine zielgerichtete Bildungspartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen - so soll die Bildungsrepublik Deutschland wieder Fahrt aufnehmen. Dafür sprach sich jetzt der nordrhein-westfälische FDP-Landesvorstand aus. „Das Kooperationsverbot der Bundesländer mit dem Bund führt gegenwärtig zu einer Blockade in der Bildungspolitik“, sagte Andreas Pinkwart. Bei der anvisierten Schulreform in NRW hält er zudem eine Chance für eine „Mehrheit der Vernunft“ im Landtag für möglich.

Euro-Krise

Homburger: Wir wollen keine Transferunion

Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben."
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Straftantrag

FDP distanziert sich von Grünen-Strafantrag

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Lünen kritisiert das Vorgehen der Grünen-Fraktion, aufgrund der erhöhten Bleibelastung im Umfeld der Firma Aurubis und des Stadthafens die Staatsanwaltschaft einzuschalten. „Wir distanzieren uns von dieser Haltung und rufen die Herren Kneisel und Kersebohm auf, schnellstmöglich wieder zur Besinnung zu kommen, denn mit diesem Strafantrag wird innerhalb der Bevölkerung nur noch mehr Verunsicherung gestreut.“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Hubert Walnsch.
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Haushaltsrede des FDP-Fraktionsvorsitzenden Walnsch

Auf der folgenden Seite finden Sie zu Ihrer Information die diesjährige Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Rat der Stadt Lünen, Herrn Hubert Walnsch, zur Verabschiedung des Haushalts 2010.
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NRW-Landtagswahl 2010

WR-Interview mit unserem Landtagskandidaten Dr. Giller

Für die FDP geht Dr. Roland Giller in das Landtagsrennen. Vor sechs Jahren ließ sich der 68-jährige selbstständige Unternehmensberater in Brambauer nieder. Er ist seit 35 Jahren bei den Liberalen und hat sich vor allem die Förderung des Mittelstandes auf die politische Fahne geschrieben.

Das gesamte Interview finden Sie auf der nächsten Seite.
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Düsseldorf, 02. September 2010

Neumitglied des Monats August: Hannah Morawietz

Hannah Morawietz
„In die FDP bin ich eingetreten, weil sie Politik für jeden einzelnen Menschen macht“, erklärt Hannah Morawietz, Neumitglied des Monats August. In den vergangenen Wahlkämpfen hatte die 16-jährige Gymnasiastin aus Hagen die Gespräche an den Infoständen der Parteien aufmerksam mitverfolgt und sich von der liberalen Begeisterung mitreißen lassen. Eine bessere Bildungspolitik liegt ihr besonders am Herzen. Hier will sie demnächst aktiv mitgestalten. Sie kann sich sogar eine künftige Politikkarriere vorstellen.

Das aktuelle Interview

Fachkräftevakuum: Hochqualifizierte Pfleger besser bezahlen

Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem Arbeitskräftevakuum von geschätzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von Bürokratie und pflegefremden Tätigkeiten. Im ?Ärzte Zeitung?- Interview rät er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende Fachkräfteengpässe, hochqualifizierten Pflegern "gute Gehälter" zu zahlen.
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